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09. März 2020

Internet of Things – Sensoren für die Bunkerbewirtschaftung

«Internet of Things» (kurz IoT) ist in aller Munde und soll die Welt vernetzten und näherbringen. Dabei übermitteln Sensoren und Messgeräte periodisch, kleinste Datenmengen und profitieren auf diese Weise von einer sehr langen Batterielebensdauer. Auf der Empfangsseite, welche mehrere Kilometer entfernt sein kann, werden die Daten entschlüsselt und für die weiteren Verwendungen vorbereitet. Alles in allem eine kostengünstige Variante zur Überprüfung von Zuständen und der Übermittlung eines Alarms.

Grössere Biomassekraftwerke bestücken die Vorratsbunker mit Sensoren und überwachen auf diese Weisen deren Stand. Bei kleineren und mittleren Heizungen erfolgt eine visuelle Kontrolle des Bunkerstandes durch den Betreiber oder durch uns als Lieferanten.

Weshalb nicht diese neue Technologie nutzen und den bestehenden administrativen Aufwand reduzieren?

Sensor Ultraschallsensor

Genau dies prüft die Raurica Holzvermarktung AG und installierte – momentan noch provisorisch – zwei Sensoren im Bunker eines kleinen Heizwerkes. Periodisch wird nicht nur die Distanz zum Brennstoff mittels Ultraschalls gemessen, sondern auch die Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit eruiert und übermittelt. Mit Unterstützung durch die Firma 4eyes werden die Daten empfangen, gespeichert und grafisch in einem Dashboard aufbereitet.

Sobald genügend Erfahrungswerte gesammelt wurden, soll die Bestellung des Energieholzes automatisiert ausgelöst und disponiert werden. Dies unter Berücksichtigung der aktuell verbrauchten Mengen in Kombination mit den Vergangenheitswerten sowie unter Beachtung der Wochentage.

Die Raurica bemüht sich stehts, den Kunden einen einwandfreien und kostengünstigen Service zu bieten und erweitert mit derartigen Lösungen das bereits bestehende Sorglospaket von Energieholzlieferungen aus der Region Nordwestschweiz.

Lukas Ziegler
lukas.ziegler(a)rauricawald.ch
+41 61 922 04 64

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